Unsere nächsten Konzerte:

20
MÄR

Real Jazz Trio feat. Carl Clements // Tipp

Birdland59-Jazzkeller, ab 20:30 Uhr

Das Real Jazz Trio mit Star-Saxophonist Carl Clements


Photo: Jens Biehl et al.

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Carl Clements ist ein virtuoser Saxophon- und Bansuri-Spieler (indische Bambus-Querflöte) aus den USA und kommt aus der Jazz- und Weltmusik-Szene von New York und Boston. Er tritt seit vielen Jahren mit dem Real Jazz Trio auf und wird im Januar 2026 sein erstes Album in dieser Besetzung veröffentlichen. 

Das „RJT [Real Jazz Trio]" spielt seit 2008 zusammen und steht für einen Stil des modernen Jazz, der viele Einflüsse widerspiegelt und gleichzeitig von ehrlicher, subjektiver Authentizität lebt. Freiheit und Experimentierfreude werden groß geschrieben und bei aller Individualität bleibt das Trio fest in der Jazztradition verwurzelt. Die Musik, die gemeinsam entsteht, ist eine eklektische Mischung aus Jazz und Weltmusik, progressiv, original und zugleich fest in der Jazz Tradition verwurzelt. Sie ist atmosphärisch, spannend und ausdrucksstark.


Carl Clements & RJT [Real Jazz Trio] werden in der ersten Hälfte des Jahres 2026 für eine Reihe von Auftritten zur Albumveröffentlichung durch Europa touren.Carl Clements (Saxophone, Flöten, Bansuri, Komposition) ist weltweit in Clubs und auf Festivals aufgetreten und ist auf zahlreichen Aufnahmen mit seinem eigenen Quartett, Kevin Kastning, Crosscurrent, dem mit dem Global Music Award ausgezeichneten Album Time Travel des Indica Project und vielen anderen zu hören. Er ist unter anderem mit Luciana Souza, James Newton, Felipe Salles, Charlie Haden, Luis Perdomo, Gary Smulyan, Ralph Alessi und Ravi Coltrane aufgetreten und/oder hat mit ihnen Aufnahmen gemacht. Er bezieht Aspekte der indischen Musik in seine Kompositionen ein, insbesondere wenn er Bansuri (Hindustani-Flöte) spielt.Carl erhielt einen Doktortitel vom CUNY Graduate Center, einen MFA von CalArts und einen BM von Berklee. Er unterrichtet am Amherst College und tritt derzeit u. a. mit Felipe Salles, Steven Kirby, Russ Spiegel und dem RJT auf.


Jean-Yves Jung (Klavier) zählt als Pianist und Organist zu den gefragtesten Musikern der europäischen Szene. Neben internationalen Auftritten mit dem Bireli Lagrene Quartett und dem Organic Trio ist er auf Aufnahmen und Tourneen mit Billy Cobham's 'Higher Ground' zu hören. Er arbeitete Live / auf CD mit Größen wie Philip Catherine, Andrè Ceccareli, Sylvain Luc, Bobby Martinez, Manu Pekars's Passages, Tony Lakatos, Paris Jazz Big Band, Jimmy Woode und dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg und hatte mehr als 50 Festivalauftritte weltweit, darunter Rom, Bergen, Nizza, Paris.


Johannes Schaedlich (Bass) studierte zunächst klassische Orchestermusik in Karlsruhe und absolvierte ein Jazz-Studium in Hamburg. Er ist seither als „Sideman“ eine feste Größe der deutschen Jazz-Szene und arbeitete live und auf CD´s mit Größen wie mit Lee Konitz, Enrico Pieranunzi, Hal Galper, Doug Raney, Bob Degen, Keith Copeland und vielen anderen. Er unterrichtet periodisch an der Hochschule für Musik in Mannheim und ist ein gefragter Dozent für Jazz-Workshops im In- und Ausland.


Jens Biehl (Schlagzeug) ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Frankfurter Jazzszene und darüber hinaus. Stilistisch ist er sehr breit aufgestellt. Ob Drummer in einer Big Band, einem Trio, oder Percussionist in einem akustisch folkloristischen Umfeld - immer fügt er sich einfühlsam in die Musik ein und weiß an den richtigen Stellen das Heft in die Hand zu nehmen. Diese Qualitäten ließ ihn schon mit vielen namhaften, internationalen Musikern zusammen spielen, wie Bob Degen, Tony Lakatos, Dusko Goykovich, Ben Patterson, Herb Geller, Christoph Spendel, Wesley G., Charlie Mariano, Joe Gallardo, der HR-Big Band, uva.


Besetzung:

Carl Clements (sax), Jean-Yves Jung (p), Johannes Schaedlich (b), Jens Biehl (dr)


Real Jazz Trio feat. Carl Clements // Tipp
27
MÄR

Jam-Session // Session

Birdland59-Jazzkeller, ab 20:30 Uhr

Sessionleiter: der Schlagzeuger Stefan Günther


Foto: Antje Göbel

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Zum Abschluß des Quartals heißt es wieder „Bühne frei“ für unser bewährtes Jam-Session Format unter der Leitung von Schlagzeuger Stefan Günther. Dazu laden wir recht herzlich ambitionierte Amateure und versierte Profis aus der Region zum spontanen, aktiven Mitmachen ein.

Die dreiköpfige House-Band, in der Regel bestehend aus Piano, Bass und Schlagzeug, eröffnet mit zwei oder drei Stücken den Abend, um danach Raum zu bieten für Einsteiger, die sich kurz zuvor backstage abgesprochen haben, welches Stück sie wie spielen wollen. Natürlich wechseln die Einsteiger auch bei den Rhythmusinstrumenten ein. 

Zudem sind die Vokalisten explizit angesprochen, sich dieser Herausforderung zu stellen und sich hierbei zu beteiligen.

Die Zuhörer erwartet dabei wie immer eine unterhaltsame musikalische Mischung von beliebten Jazz-Standards, aber auch weniger bekannten Stücken, wie sie auf der Bühne mit spontaner Virtuosität, Lebendigkeit, mit Überraschungsmomenten, und nur auf diese Art und Weise in einer Jam-Session erlebt werden können.

Freuen wir uns auf einen „bunten“ Jazz-Abend!



Besetzung:

Stefan Günther (dr), Rhythmus-Gruppe und musikalische Einsteiger an diversen Instrumenten


Bitte beachten: 

Tickets für die Jam-Session ( 6 Euro ) sind nur an der Abendkasse erhältlich.

Jam-Session // Session
17
APR

La Rosée // Tipp

Birdland59 - Jazzkeller, ab 20:30 Uhr

Oh la la - Chansons unterm Eiffelturm: La Rosée 


Foto: Markus Faller

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La Rosée – Chansons, Charme und Champagner fürs Herz

Von Édith Piaf bis ZAZ, von zarter Melancholie bis verspielter Leichtigkeit:
La Rosée verbindet klassische und moderne Chansons mit feinem Humor, großer Hingabe und einem Hauch französischer Lebenskunst. Das deutsch-französische Trio lädt sein Publikum ein zu einer musikalischen Reise voller Emotion, Atmosphäre und Stil – ein amuse-oreille, das weit mehr als nur die Ohren verführt.

Im Mittelpunkt steht die Sängerin Martha Mochita, deren warme, ausdrucksstarke Stimme direkt unter die Haut geht. Aufgewachsen mit der Musik ihrer französischen Mutter, tauchte sie schon früh ein in das verführerische Bad der Chansons – eine Verbindung, die bis heute in jeder Note spürbar bleibt. Feinfühlig eingebettet in den Klang ihrer musikalischen Partner und charmant begleitet von kleinen Anekdoten, verwandelt sie jeden Abend in ein sinnliches Konzerterlebnis voller Leichtigkeit und Tiefe.

An ihrer Seite spielt Hubert Müller, Gründungsmitglied und Herzstück des La-Rosée-Klangs. Sein Akkordeonspiel ist zugleich filigran und kraftvoll – ein musikalischer Sommerwind, der französische Landschaften, Cafés und Gassen vor dem inneren Auge entstehen lässt. Mit jeder Phrase entfaltet sich die Seele des französischen Chansons aufs Neue.

Norbert Stölzel ist die jüngste musikalische Bereicherung des Trios. Mit Gitarre, Kontrabass und Piano bringt er eine klangliche Tiefe und Vielschichtigkeit ein, die das Repertoire von La Rosée auf eine neue Ebene hebt. Sein breites stilistisches Spektrum – von Jazz und R&B bis hin zu Musical – ergänzt die Chansons um rhythmische Raffinesse, harmonische Feinheiten und kreative Spielfreude. Seine Arrangements eröffnen neue Klangfarben, ohne den Zauber der Originale zu verlieren.

Das Programm von La Rosée ist eine fein abgestimmte Mélange aus Chansons von Édith Piaf, Charles Trenet und Jacques Brel bis hin zu aktuellen Liedern von Barbara Pravi, Louane und ZAZ. Dabei begegnen sich Tradition und Moderne mit Respekt und Neugier: mal melancholisch, mal augenzwinkernd, mal voller Lebensfreude – immer mit Esprit und Gefühl.

Ein Abend mit La Rosée ist ein Fest für die Sinne – eine Einladung zum Träumen, Lächeln und Innehalten.

Chansons, Charme und Champagner fürs Herz.


Besetzung:

Martha Mochita (voc), Hubert Müller (acc), Norbert Stölzel (b, g, p)


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Diese Veranstaltung findet statt im Rahmen des Champagner-Fests der Stadt Ettlingen in Zusammenarbeit mit der französischen Partnerstadt Epernay.

„Champagnerbegleitung“: es wird echter Champagner aus der Umgebung von Epernay zum Probieren angeboten.


La Rosée // Tipp
24
APR

Jam-Session // Session

Birdland59-Jazzkeller, ab 20:30 Uhr

Sessionleiter: der Schlagzeuger Stefan Günther


Foto: Antje Göbel

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Traditionell ist der 4. Freitag im Monat reserviert für unser bewährtes Jam-Session Format unter der Leitung von Schlagzeuger Stefan Günther. 

Wir möchten ambitionierte Amateure und gestandene Profis aus der Region zum spontanen, aktiven Mitmachen hiermit herzlich einladen.

Die House-Band, d.h. die Rhythmusgruppe, bestehend aus Piano, Bass (oder Gitarre) und Schlagzeug, eröffnet mit zwei oder drei Stücken den Abend, um danach die Bühne frei zu geben für Einsteiger, die sich kurz zuvor backstage abgesprochen haben, welches Stück sie wie spielen wollen. Natürlich wechseln die Einsteiger auch bei den Rhythmusinstrumenten ein.

Die Zuhörer erwartet dabei wie immer eine unterhaltsame musikalische Mischung von beliebten Jazz-Standards und weniger bekannten Stücken, bisweilen Insider-Raritäten, wie sie auf der Bühne mit spontaner Virtuosität, Lebendigkeit, mit Überraschungsmomenten, und nur auf diese Art und Weise in einer Jam-Session erlebt werden können.


Besetzung:

Stefan Günther (dr), Rhythmusgruppe und einsteigende Session-Musiker/-innen an diversen Instrumenten.


Bitte beachten: 

Tickets für die Jam-Session ( 6 Euro ) sind nur an der Abendkasse erhältlich.

Jam-Session // Session

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