Unsere nächsten Konzerte:

27
MÄR

Jam-Session // Session

Birdland59-Jazzkeller, ab 20:30 Uhr

Sessionleiter: der Schlagzeuger Stefan Günther


Foto: Antje Göbel

_____________________________________________________________________________________________________

Zum Abschluß des Quartals heißt es wieder „Bühne frei“ für unser bewährtes Jam-Session Format unter der Leitung von Schlagzeuger Stefan Günther. Dazu laden wir recht herzlich ambitionierte Amateure und versierte Profis aus der Region zum spontanen, aktiven Mitmachen ein.

Die dreiköpfige House-Band, in der Regel bestehend aus Piano, Bass und Schlagzeug, eröffnet mit zwei oder drei Stücken den Abend, um danach Raum zu bieten für Einsteiger, die sich kurz zuvor backstage abgesprochen haben, welches Stück sie wie spielen wollen. Natürlich wechseln die Einsteiger auch bei den Rhythmusinstrumenten ein. 

Zudem sind die Vokalisten explizit angesprochen, sich dieser Herausforderung zu stellen und sich hierbei zu beteiligen.

Die Zuhörer erwartet dabei wie immer eine unterhaltsame musikalische Mischung von beliebten Jazz-Standards, aber auch weniger bekannten Stücken, wie sie auf der Bühne mit spontaner Virtuosität, Lebendigkeit, mit Überraschungsmomenten, und nur auf diese Art und Weise in einer Jam-Session erlebt werden können.

Freuen wir uns auf einen „bunten“ Jazz-Abend!



Besetzung:

Rainer Granzin (p), Michael Heise (b), Stefan Günther (dr) und musikalische Einsteiger an diversen Instrumenten


Bitte beachten: 

Tickets für die Jam-Session ( 6 Euro ) sind nur an der Abendkasse erhältlich.

Jam-Session // Session
17
APR

La Rosée // Tipp

Birdland59 - Jazzkeller, ab 20:30 Uhr

Oh la la - Chansons unterm Eiffelturm: La Rosée 


Foto: Markus Faller

_____________________________________________________________________________________________________


La Rosée – Chansons, Charme und Champagner fürs Herz

Von Édith Piaf bis ZAZ, von zarter Melancholie bis verspielter Leichtigkeit:
La Rosée verbindet klassische und moderne Chansons mit feinem Humor, großer Hingabe und einem Hauch französischer Lebenskunst. Das deutsch-französische Trio lädt sein Publikum ein zu einer musikalischen Reise voller Emotion, Atmosphäre und Stil – ein amuse-oreille, das weit mehr als nur die Ohren verführt.

Im Mittelpunkt steht die Sängerin Martha Mochita, deren warme, ausdrucksstarke Stimme direkt unter die Haut geht. Aufgewachsen mit der Musik ihrer französischen Mutter, tauchte sie schon früh ein in das verführerische Bad der Chansons – eine Verbindung, die bis heute in jeder Note spürbar bleibt. Feinfühlig eingebettet in den Klang ihrer musikalischen Partner und charmant begleitet von kleinen Anekdoten, verwandelt sie jeden Abend in ein sinnliches Konzerterlebnis voller Leichtigkeit und Tiefe.

An ihrer Seite spielt Hubert Müller, Gründungsmitglied und Herzstück des La-Rosée-Klangs. Sein Akkordeonspiel ist zugleich filigran und kraftvoll – ein musikalischer Sommerwind, der französische Landschaften, Cafés und Gassen vor dem inneren Auge entstehen lässt. Mit jeder Phrase entfaltet sich die Seele des französischen Chansons aufs Neue.

Norbert Stölzel ist die jüngste musikalische Bereicherung des Trios. Mit Gitarre, Kontrabass und Piano bringt er eine klangliche Tiefe und Vielschichtigkeit ein, die das Repertoire von La Rosée auf eine neue Ebene hebt. Sein breites stilistisches Spektrum – von Jazz und R&B bis hin zu Musical – ergänzt die Chansons um rhythmische Raffinesse, harmonische Feinheiten und kreative Spielfreude. Seine Arrangements eröffnen neue Klangfarben, ohne den Zauber der Originale zu verlieren.

Das Programm von La Rosée ist eine fein abgestimmte Mélange aus Chansons von Édith Piaf, Charles Trenet und Jacques Brel bis hin zu aktuellen Liedern von Barbara Pravi, Louane und ZAZ. Dabei begegnen sich Tradition und Moderne mit Respekt und Neugier: mal melancholisch, mal augenzwinkernd, mal voller Lebensfreude – immer mit Esprit und Gefühl.

Ein Abend mit La Rosée ist ein Fest für die Sinne – eine Einladung zum Träumen, Lächeln und Innehalten.


Besetzung:

Martha Mochita (voc), Hubert Müller (acc), Norbert Stölzel (b, g, p)


––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Diese Veranstaltung findet statt im Rahmen des Champagner-Fests der Stadt Ettlingen in Zusammenarbeit mit der französischen Partnerstadt Epernay.

„Champagnerbegleitung“: es wird echter Champagner aus der Umgebung von Epernay zum Probieren angeboten.


La Rosée // Tipp
24
APR

Jam-Session // Session

Birdland59-Jazzkeller, ab 20:30 Uhr

Sessionleiter: der Schlagzeuger Stefan Günther


Foto: Antje Göbel

_____________________________________________________________________________________________________

Traditionell ist der 4. Freitag im Monat reserviert für unser bewährtes Jam-Session Format unter der Leitung von Schlagzeuger Stefan Günther. 

Wir möchten ambitionierte Amateure und gestandene Profis aus der Region zum spontanen, aktiven Mitmachen hiermit herzlich einladen.

Die House-Band, d.h. die Rhythmusgruppe, bestehend aus Piano, Bass (oder Gitarre) und Schlagzeug, eröffnet mit zwei oder drei Stücken den Abend, um danach die Bühne frei zu geben für Einsteiger, die sich kurz zuvor backstage abgesprochen haben, welches Stück sie wie spielen wollen. Natürlich wechseln die Einsteiger auch bei den Rhythmusinstrumenten ein.

Die Zuhörer erwartet dabei wie immer eine unterhaltsame musikalische Mischung von beliebten Jazz-Standards und weniger bekannten Stücken, bisweilen Insider-Raritäten, wie sie auf der Bühne mit spontaner Virtuosität, Lebendigkeit, mit Überraschungsmomenten, und nur auf diese Art und Weise in einer Jam-Session erlebt werden können.


Besetzung:

Stefan Günther (dr), Rhythmusgruppe und einsteigende Session-Musiker/-innen an diversen Instrumenten.


Bitte beachten: 

Tickets für die Jam-Session ( 6 Euro ) sind nur an der Abendkasse erhältlich.

Jam-Session // Session
8
MAI

Ull Möck Trio feat. Lilly Thornton // Highlight

Birdland59 - Jazzkeller, ab 20:30 Uhr

Inspiriert von den „Fab Four“ in der Blue Note Ära: Ull Möck (rechts) im Trio mit Gast-Star Lilly Thornton


Foto: Wolfgang Schmidt

_____________________________________________________________________________________________________


Ull Möck & Band: FAB FOUR GO BLUE NOTE


Der Stuttgarter Jazzpianist und Arrangeur Ull Möck verneigt sich mit eigenen Bearbeitungen vor dem Werk der Pop-Titanen („immer noch meine Lieblingsband“) und übersetzt bekannte und weniger bekannte Songs aus dem Beatles Songbook in den Slang des Jazz und Souljazz der fünfziger/sechzigerJahre, ein Stil der bis heute zeitlos und innovativ erscheint. 

Mittlerweile gibt es schon die dritte CD, die an an diesem Abend vorgestellt wird. Gemeinsam mit seinen langjährigen musikalischen Weggefährten lädt er die Gäste des Birdland59 ein auf diese ganz besondere musikalische Reise.

Ull Möck sagt über sich: „Mit elf Jahren kaufte ich meine erste eigene Langspielplatte für DM 5,- von einem Schulfreund ab. Das war „Help“ von den Beatles, die ich daraufhin rauf und runter spielte: mein Einstieg in die sogenannte Pop-Musik. Von da an habe ich mich ernsthaft damit beschäftigt und wurde ein echter Musikfreak. Damals begann ich auch auf dem Klavier eifrig Blues/Rock/Jazz zu improvisieren, nachdem ich bisher nur klassische Literatur gespielt hatte. Später habe ich mich mehr und mehr dem Jazz geöffnet, aber die Beatles waren und sind ein wichtiger Bestandteil meines musikalischen Werdegangs. Die LP „Help“ besitze ich noch immer.„

Ull Möck begann seine musikalische Ausbildung mit dem Unterricht an Klavier, Trompete und Gitarre und schloss ein Klassisches Klavierstudium in Heidelberg/Mannheim bei Prof. Barbara Fry 1985 mit Diplom ab.

Zwischen 1977 und 2003 war er an als Klavierpädagoge im Bereich Klassisches Klavier, Jazzpiano, Pop/Rock, Improvistaion, Arrangement tätig u.a. an der Musikschule Hampl (Ludwigsburg), Studienkreis Musik Stuttgart, an der Städtischen Musikschule Bernhausen und seit 2003 an der JMS Ludwigsburg. Er ist seit 2008 Dozent für Jazz/Pop Piano an der Staatlichen Hochschule für Kunst und Musik Stuttgart.


Die schweiz-amerikanische Jazzsängerin Lilly Thornton ist seit rund 20 Jahren in der europäischen Jazzszene aktiv. Ihr Markenzeichen ist ihre Alt-Stimme: verführerisch, voluminös, durchdringend, schmeichelnd, nuancenreich in hohen und in tiefen Tonlagen. Unterrichtet wurde sie u.a. von Rachel Gould 1988-1992 an der Swiss Jazz School Bern (CH), später von weiteren Lehrerinnen in verschiedenen Stimmtechniken. Sie ist v.a. im Jazz, Blues, Soul und Funk tätig, wobei die “grosse Liebe” nach wie vor dem Jazz gilt, der Musik, die in ihrem Elternhaus gehört wurde. 

Schon früh ergab sich für sie die Gelegenheit mit Jazzgrössen wie Benny Golson, Arthur Blythe, Jimmy Woode, und Mike Hennessey’s Projekt “A Tribute to Dinah Washington” aufzutreten – prägende Erfahrungen, welche sie keinenfalls missen möchte. Dazu zählen natürlich auch die zahlreichen Auftritte mit großartigen europäischen Kollegen und Kolleginnen.

Sie leitet und schreibt Arrangements für ihr Quartett und Quintett und ist und war auch mit verschiedenen anderen Bands auf Tour.Neben den Auftritten in Clubs und auf Festivals hat sie eine Unterrichtstätigkeit als Gesangslehrerin in Winterthur (CH) und gibt gelegentlich Workshops.


Der Bassist Axel Kühn studierte Jazz Kontrabass an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. 2004 gründete er mit dem „Kühntett“ seine erste eigene Jazz Formation, mit der er 3 CDs veröffentlichte und den ersten Europäischen Burghauser Nachwuchs Jazzpreis gewann. Im Jahr 2009 wurde er mit dem Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. 2013 war Axel Kühn Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg, im selben Jahr gründete er das Axel Kühn Trio, mit dem er bisher 5 CDs veröffentlichte. 

Auch als gefragter Sideman stellt Axel Kühn eindrucksvoll unter Beweis, wie emotional, abwechslungsreich und fesselnd seine Musik klingt. Er spielte u.a. mit der HR Big Band & Michael Wollny, Cassandra Steen und Helen Schneider.


Der Schlagzeuger Michael Kersting ist ein sehr erfahrener Musiker, der bereits mit einer beeindruckenden Anzahl von Jazz-Legenden gespielt hat. Darunter finden sich etwa Kirk Lightsey, Jaco Pastorius, Mal Waldron, Benny Golson und Arthur Blythe. Aber auch in Deutschland und ganz Europa gilt er als gefragter Schlagzeuger und stand etwa mit Größen wie Jasper Van't Hof, Kenny Wheeler, Herbert Joos und Helmut Brandt im Bühnenlicht.

Den Landesjazzpreis Baden-Württemberg erhielt er bereits 1989. Schon damals stellte die Jury heraus, dass er aufgrund seiner stilistischen Vielseitigkeit „eine zentrale Figur der baden-württembergischen Musikszene“ ist, der sich auf seinem Instrument „feinfühlig und mit hervorragender Technik in unterschiedlichste musikalische Situationen einbringen“ könne. 



Besetzung:
Lilly Thornton (voc), Ull Möck (p, keys), Axel Kühn (b), Michael Kersting (dr)


Ull Möck Trio feat. Lilly Thornton // Highlight

+ + + Zur Newsletter-Anmeldung geht's hier und zu unserem WhatsApp Kanal hier + + +

Hier können Sie mit uns auf unserer Homepage in Kontakt treten. Darüber hinaus sind wir auch in den sozialen Medien aktiv:

Gefördert von: